Vogelkundliche Führung
Inmitten der Vier- und Marschlande, einer Kulturlandschaft, die zu den ältesten in Norddeutschland gehört, liegen die Kirchwerder Wiesen. Zwischen Fünfhausen und Kirchwerder erstreckt sich mit 860 Hektar das größte Naturschutzgebiet Hamburgs. Die Gräben sind das ökologische Kleinod der geschützten Wiesen. In ihnen und an ihren Randbereichen finden sich viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Die Flächen werden überwiegend extensiv landwirtschaftlich genutzt, um vor allem Wiesenvögeln wie Kiebitz oder Bekassine Brut- und Nahrungsraum und seltenen Pflanzen ein Vorkommen zu sichern. Unter anderem befindet sich hier das einzige Brutrevier von Trauerseeschwalben auf Hamburger Gebiet.
Leitung und Organisation: Lutz-W. Pieper (NABU Hamburg)
Treffpunkt: Busstop Fersenweg Linie 223
Spende erbeten.
Anmeldung vorab erforderlich, max. 20 Teilnehmer:innen
Weitere Infos: Entfällt bei Regen.
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