Die Förderung des Wohlfahrtswesen ist der gemeinnützige Zweck. Damit kann die Helene Wilken Stiftung andere mildtätige Organisationen unterstützen, die sich um Alleinerziehende bemühen und diese direkt unterstützen. Die direkte Förderung kann somit über die Marianne Bock Gedächtnis-Stiftung sicher gestellt werden.
Die beiden Stiftungen agieren in der Metropolregion Hamburg und arbeiten mit vielfältigen Organisationen langjährig zusammen. Insgesamt MitarbeiterInnen kümmern sich in diesem Stiftungsverbund um eine direkte Unterstützung und die Bereitstellung von Hilfsleistungen auch in Kooperationen mit anderen Stiftungen.
Die Helene-Wilken-Stiftung wurde ermöglicht durch das Vermächtnis von Frau Helene Wilken in ihrem Testament vom 10. Juli 1990 und wurde nach dem Willen der Erblasserin durch den „Verband Alleinerziehender Mütter und Väter“ Landesverband Hamburg e.V. (VAMV) am 31. März 2000 in der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet.
Die Senatoren-Witwe Helene Wilken fand die Lebenssituation allein erziehender Mütter bedrückend, unmenschlich und erniedrigend. Aus diesem Grunde hat sie einen Teil ihres Vermögens testamentarisch für die Stiftungsgründung bestimmt.
Gemeinsam mit der Marianne Bock Gedächtnis-Stiftung wird das Portal alleinerziehen.de als Anlaufstelle für Alleinerziehende gepflegt.
Die Helene-Wilken-Stiftung wurde ermöglicht durch das Vermächtnis von Frau Helene Wilken in ihrem Testament vom 10. Juli 1990 und wurde nach dem Willen der Erblasserin durch den „Verband Alleinerziehender Mütter und Väter“ Landesverband Hamburg e.V. (VAMV) am 31. März 2000 in der Freien und Hansestadt Hamburg gegründet.
Die Senatoren-Witwe Helene Wilken fand die Lebenssituation allein erziehender Mütter bedrückend, unmenschlich und erniedrigend. Aus diesem Grunde hat sie einen Teil ihres Vermögens testamentarisch für die Stiftungsgründung bestimmt.
Gemeinsam mit der Marianne Bock Gedächtnis-Stiftung wird das Portal alleinerziehen.de als Anlaufstelle für Alleinerziehende gepflegt.
