Mit einem mitreißenden Konzert schließt der Hamurger Kneipenchor das Bühnenprogramm von Hamburgs längster Tafel für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt ab.
Der Hamburger Kneipenchor steht seit dreizehn Jahren für eine Form von
Chorgesang, die es in Hamburg so zuvor noch nicht gegeben hat: satter Chorsound
katapultiert jede Zuhörerin und jeden Zuhörer mit seiner ansteckenden Energie aus
dem Alltag, rein ins Vergnügen: Überwiegend a cappella, ab und zu beflügelt von
Klavier und Drums, aber immer mindestens vierstimmig und mit einem ganz
besonders energetischen Vibe singen sich diese rund 40 Hamburger Deerns und
Jungs die Seele aus dem Leib. Das Repertoire ist dabei einmalig! Bonnie Tyler trifft
auf Chappell Roan, Keane auf Betterov. Robyn tanzt mit Nina Chuba und Kummer
nicht mehr allein. Bilderbuch prallen auf Billie Eilish und Bon Iver. Und spätestens bei
Robbie Williams und Herbert Grönemeyer singt das ganze Publikum mit. Gesungen
wird, was gefällt – selbstironisch, aber anspruchsvoll.
Foto: Julia Schwendner