Das Nachdenken über das eigene Testament fällt vielen Menschen schwer, besondere wenn nahestehende Verwandte fehlen. Die Folge: Drei von vier Deutschen haben kein Testament. Aber nur wer seinen letzten Willen aktiv gestaltet, hat auch die Möglichkeit, die Zukunft zu verändern.
Moderatorin Inka Schneider hat sich drei Gästen zu einem einstündigen Gespräch in die Hamburger Kunsthalle eingeladen: Eine Spenderin, die eine Stiftung im Testament bedacht hat. Einen Rechtsanwalt, der Schwierigkeiten und Lösungen der Nachlassgestaltung kennt, sowie einen Vertreter des Stiftungsbündnis „Mein Testament für Hamburg“, der aufzeigt, wie Sie Hamburgs Zukunft durch Stiftungen mitgestalten können. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen und individuelle Gespräche mit den Stiftungen.
Wir sind ein Bündnis aus neun gemeinnützigen Hamburger Stiftungen und Organisationen und unterstützen unsere Stadt zum Beispiel in den Bereichen Kultur, Kinder- und Jugendarbeit, Hospiz, Natur- und Artenschutz, Demokratie sowie Denkmalschutz und Kirche. Allen gemeinsam ist: Alle Stiftungen sind seit Langem erfolgreich und verlässlich in Hamburg tätig und erfahren, kleine und große Erbschaften wirkungsvoll einzusetzen. Wir möchten zeigen, dass alle daran mitwirken können, Hamburg ein Stück besser zu machen – zum Beispiel durch eine Testamentsspende. Zum Bündnis gehören:
Begrenzte Plätze, eine Anmeldung ist erforderlich.
Die Veranstaltung findet nach Schließung der Kunsthalle statt.
Sollten Sie Hilfe bei der Anmeldung oder für den Besuch der Veranstaltung eine Assistenz benötigen (Zugang mit Rollstuhl, Gebärdendolmetschen o.ä.), rufen Sie uns an unter Tel. (040) 8788969-60 oder schreiben Sie eine E-Mail an info@buergerstiftung-hamburg.de
Um dich für diese Veranstaltung zu registrieren, besuche den folgenden Link: https://kontakt.buergerstiftung-hamburg.de/form/testament-fuer-hamburg-20260623 →