„Wir machen Zukunft. Und zwar gemeinsam.“ – Unter diesem Motto findet am Freitag, den 26. Juni, die Eröffnung der Hamburg Sustainability Week 2026 statt. In Kooperation mit den Hamburger Stiftungstagen lädt die Week zum gemeinsamen Auftakt ein, der in diesem Format Fokus auf junge Perspektiven und deren Sichtweisen auf die 17 Nachhaltigkeitsziele legt.
Eröffnet wird die Veranstaltung durch den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, der gleichzeitig Schirmherr sowohl der Hamburg Sustainability Week als auch der Hamburger Stiftungstage ist.
Künstlerisch ist der Mittag reich an verschiedenen Ausdrucksformaten junger Menschen, die sich über längere Arbeitsphasen hinweg zum Thema Nachhaltigkeit und seinen zahlreichen Ausrichtungen beschäftigt haben. Was ihnen allen gemein ist: Die Projekte und Organisationen sind durch gemeinnützige Hamburger Stiftungen gefördert!
Gerahmt werden die künstlerischen Beiträge durch Interviews der Jugendreporterin Sophie Fackert von Salon5, der Jugendredaktion von Correctiv, die mit den Anwesenden aus Politik und Zivilgesellschaft ins Gespräch kommt. Dabei spricht sich auch mit Rüdiger Ratsch-Heitmann, Geschäftsführer der BürgerStiftung Hamburg, über die besondere Rolle von Stiftungen in der Stadt für ein besseres Morgen!
Die Kinder und Jugendlichen des musikalischen und interkulturellen Musica Altona e.V. lassen Percussion-Klänge ertönen mit ihren eigenen Sounds für ein besseres Morgen. Musica Altona wurde 2002 mit Unterstützung der BürgerStiftung Hamburg gegründet und ist seit dem von der Stiftung gefördert. Durch das frühzeitige Heranführen ans gemeinsame Musizieren werden die Kids bei Musica Altona in ihren soziale Kompetenzen gefördert, Vorurteile abgebaut, interkulturelle Freundschaften initiiert und das gegenseitige Verständnis gestärkt.
Die junge Tanzgruppe „A Star Is Born“ aus dem Projekt „Tanz wo du bist!“ zeigt tänzerisch, was für sie Nachhaltigkeit bedeutet. Das Projekt arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Sozialer ARbeit: Junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die meist in Geflüchteten-Unterkünften leben, entdecken über den Tanz und das sich Bewegen, sich selbst. Tanz wird hier zur universellen Sprache und Ausdruckskraft. Das Projekt ist seit mehreren Jahren durch den Fonds „FREIRÄUME!“ der Hamburgischen Kulturstiftung gefördert.
Die Ausstellung „Vergiss nicht & schau hin“ macht nachhaltige Erinnerungskultur sichtbar – mit Upcycling-Kunst. Schüler:innen des Regionalen Bildungs- und Beratungszentrums Eimsbüttel haben die Werke ebenso wie das Thema im Projekt „CULT – Forschendes Lernen mit Kunst“ von der Stiftung KulturVermögen selbst erarbeitet. Zustande gekommen ist das Projekt und die Ausstellung anlässlich der Hamburger Stiftungstage und der Hamburg Sustainability Week, ebenfalls dank der Unterstützung durch die attveta Stiftung, die Ian und Barbara Karan Stiftung, der Wilma Krug Stiftung sowie der BürgerStiftung Hamburg.
Abschließend wird zu Getränken und Fingerfood geladen.
Hinweis: Der Freiraum ist bereits ab 10 Uhr geöffnet.
Um dich für diese Veranstaltung zu registrieren, besuche den folgenden Link: https://www.sustainability-conference.org/en/week-programm/eroffnung-der-hamburg-sustainability-week →